Sängerkreis Pforzheim
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Oratorienchor Pforzheim

Zusammen mit weiteren Partnern gestaltet der Oratorienchor Pforzheim die Konzerte zum 75. Gedenken der Zerstörung Pforzheims am Freitag, 21. Februar (19 Uhr) und Sonntag, 23. Februar (17 Uhr). In der dortigen Stadtkirche erklingt das „Requiem 23. Februar 1945 - für Tote und Lebende“ von Professor KMD Rolf Schweizer, dem langjährigen Leiter des Chores. Den Zuhörern bietet sich ein Gesamtkunstwerk, das die Musik des Requiems an den Ziegelsteinwänden der Stadtkirche visualisiert. Inhaltlich sind Fotos der zerstörten Stadt nach dem 23. Februar 1945, wie sie alljährlich auf den Bildtafeln in der Innenstadt zu sehen sind, zentraler Projektionsgedanke. Auf deren Grundlage entstanden 2019/20 von Schülerinnen und Schülern gestaltete Tafeln unter der Fragestellung, welche Botschaften der 23. Februar für sie in der Gegenwart und für die Zukunft hat. Die aktuelle Auseinandersetzung der Jugendlichen wird damit in eine enge Beziehung zur Auftragskomposition gesetzt und unterstreicht das Ziel der Kooperationspartner, das musikalische Großwerk der heutigen Generation so nahe wie möglich zu bringen.

Beide Konzerte sind eine Veranstaltung der Stadt Pforzheim. Beteiligt sind die Ensembles der Stadtkirche Pforzheim (Jugendkantorei, Motettenchor, Oratorienchor und Bachorchester in erweiterter Besetzung) und das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim.

Für das Lichtkunstwerk zeigt sich Thorsten Bauer/Urban Screen verantwortlich, Guido Markowitz/Ballett Pforzheim für die szenische Begleitung. Die Leitung der Jugendkantorei und des Motettenchores Pforzheim hat Landeskirchenmusikdirektor Kord Michaelis. Die Gesamtleitung liegt in den Händen von Kirchenmusikdirektorin Heike Hastedt.

Karten gibt es bei www.reservix.de, den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse. (50% Ermäßigung für Schüler und Studenten). Weitere Informationen unter www.oratorienchor-pforzheim.de.



Gesangsverein Göbrichen

Chortreffen bei Just for FUN - „Mein lieber Herr Gesangverein“! Wie immer: Einzigartig und überraschend anders!

 

Wir präsentieren Euch Chöre, die nicht nur Spaß in der Probe, sondern auch auf der Bühne haben. Und das kann man hören und sehen! Laut, leise, kraftvoll, dynamisch, frisch, modern, bunt gemischt und alles, nur nicht langweilig! Soviel zu unserem abwechslungsreichen Programm – kommt vorbei und überzeugt euch selbst!

Mit dabei sind:
Contrast 21 Eutingen | Der Flügel Karlsruhe | InTakt Maulbronn | QuerBeat Schwann | Stimmwerk Ersingen | Unlike Knittlingen und natürlich Just for FUN, unser gemischter Chor und Why not?!

Wann? Am Samstag 8. Februar um 19.00 Uhr. Die Halle ist ab 18.00 Uhr geöffnet und selbstverständlich bewirtet!



Rebstock Quartett Pforzheim-Brötzingen

Das Rebstock-Quartett bestätigte im Rahmen seiner Sängersitzung seines Vorstandschaft. Nachdem 2019 ein sehr erfolgreiches und abwechslungsreiches Jahr mit zwei eigenen Konzerten, einem Sommerfest und einem Ausflug war, sprachen die 15 Sänger dem Vorstand um den Vorsitzenden Walter Böhm erneut ihr Vertrauen aus. In seinem Bericht zeigte sich Walter Böhm erfreut über das vergangene Jahr und den Zuwachs von drei Bässen. Auch in diesem Jahr plant der Männergesangsverein wieder einen Ausflug, das Sommerfest sowie zwei Konzerte, wie beispielsweise am 23. Mai in der Matthäusgemeinde im Arlinger.


Bildunterschrift v.l.n.r.: Schriftführer Ralph Edler, Dirigent Alex Rieger, Sängervorstand Udo Huhn-Rohrbacher, Vorsitzender Walter Böhm, stellv. Vorsitzender Jürgen Brentle und Kassier Jörg Benzernhöfer
Bildunterschrift v.l.n.r.: Schriftführer Ralph Edler, Dirigent Alex Rieger, Sängervorstand Udo Huhn-Rohrbacher, Vorsitzender Walter Böhm, stellv. Vorsitzender Jürgen Brentle und Kassier Jörg Benzernhöfer

Gesangsverein Arlinger

Gemeinsam im Advent

Zum ersten Adventskonzert des gemischten Chors des Gesangsvereins Arlinger in Pforzheim versammelten sich alle Freunde und Bekannte. Händel, Mozart, Mendelssohn, Bach und Schubert, weihnachtliche Filmmusik oder alte englische Weihnachtslieder wurden am 3. Advent gesungen. Aber auch das befreundete Rebstock Quartett Brötzingen oder die Nachwuchsmusiker von „Musik auf der Höhe“ trugen ihren Teil zu einem erfolgreichen Abend bei. Die Männer des Rebstock Quartetts unterstütze die Herren des ehemaligen Arlinger-Männerchors und das junge Streichquartett begleitete den großen Chor und brillierten in einem instrumentalen Solo. Eine gelungene Veranstaltung unter der musikalischen Gesamtleitung von Miriam Kurrle, die sicherlich eine Wiederholung finden wird.



Liederkranz Büchenbronn

Weihnachtskonzert des Liederkranz Büchenbronn

Am 2. Adventssonntag erfreuten wir uns vom Gesangverein über die vielen Besucher, die in die ev. Bergkirche strömten. Unter der Chorleitung von Edwin Knaus begann der gemischte Chor mit den Liedern „Im Advent da brennen Kerzen“, „ Adventsfreude“ und „Christmas- Party“. Mit beruhigenden Klängen der Stubenmusik aus Schömberg, schwebte förmlich eine vorweihnachtliche Atmosphäre durch die Kirche. Die Lieder „ Könige“ und „Herbei o ihr Gläub´gen“ wurden von dem Bariton – Solisten Stefan König vorgetragen. Der Schulchor der Waldschule unter der Leitung von Frau Daniela Helm war jetzt an der Reihe und sie sangen voller kindlicher Begeisterung „ Wieder naht der heilige Stern“ und „ Schneeflöckchen weiss Röckchen“. Danach trat der kleine Chor Vokal Total mit den befreundeten Sängerinnen und Sänger der Blumenheck auf, mit den Liedern „ Weihnacht frohe Weihnacht“ und Calypso“. Dann erklangen wieder die Weisen von der Stubenmusik „ Aufklöpfelweise“ und „ 3 Weihnachsländler aus Salzburg“. Frau Korina Brookmann, die auf wunderbare Weisse das Konzert moderiete, rundete das Ganze mit ausgesuchten Gedichten und Versen ab. „ Heaven is a wonderful place“ ertönte vom gem. Chor, der danach mit dem stimmgewaltigen Bariton- Solisten Stefan König die Hymne „ Jerusalem“ sang, wovon die Zuhörer sehr begeistert waren. Der kleine Chor sang dann „ Weiße Weihnacht“ und „ Träume sind stärker“. Es erklangen danach wieder zwei Stücke von der Stubenmusik. Der Kinderchor, der gem. Chor und Chor der Blumenheck versammelte sich vor dem Altar, um gemeinsam „Wünsche zur Weihnachtszeit“ und „Miteinander füreinander“ zu singen. Es machte sehr viel Freude mit den Kindern zu singen, die mit heller Begeisterung dabei waren. Am Ende des gelungenen Konzert´s bedankte sich Klaus Beffert ganz herzlich bei unserem Dirigenten Edwin Knaus, besonders bei der hervorragenden Pianistin am E-Piano Ana Cho, bei der Moderatorin Korina Brookmann und bei Frau Daniela Helm vom Schulchor. Zum Abschluss sangen die Konzertbesucher zusammen mit den Chören „Süsser die Glocken nie klingen“. Als süsse Überraschung bekam jedes Kind vom Schulchor einen Dambedei.

 



Oratorienchor Pforzheim

„Requiem for the Living“ erstmals in Pforzheim

 

Freude, Trauer, Sehnsucht, Hoffnung – diese Emotionen prägten das Konzert des Oratorienchors Pforzheim am 23. und 24. November. In großer Besetzung erklang auf der Empore das „Requiem for the Living“ von Dan Forrest. Unter der Leitung von Heike Hastedt begleitete das durch Harfe, Bläser und Percussion erweiterte Bachorchester den Oratorienchor und die Jugendkantorei. Als Solistin wirkte die Sopranistin Mariann Grießhaber mit. Das Werk des 1978 geborenen Amerikaners war erstmals in der Region zu hören. Mit einer leicht verständlichen Tonsprache und starken rhythmischen Elementen schuf der Komponist Klänge, die an Filmmusik denken ließen. Somit kamen sie auch der Erfahrungswelt der jüngeren Generation nahe. Damit setzte der Oratorienchor einen Impuls von Studierenden der Hochschule Pforzheim um, die im Rahmen eines Praxisprojekts der Frage nachgingen, wie man junge Erwachsene für klassische Konzerte gewinnen kann. Die Resonanz des Publikums - egal ob alt oder jung – war begeistert, was sich u. a. an dem lange anhaltenden Schlussapplaus zeigte.

Den Einstieg in die Klangwelt des Konzerts bildete der kurze Chorsatz „A Prayer before Singing“ - ebenfalls von Dan Forrest. Danach war das Konzert für Horn und Orchester von Gordon Jacob zu hören. Mit dem ungarischen Ausnahmetalent Maté Borbiró übernahm einer der jüngsten Horn-Solisten Europas den Solo-Part.



Gesangsverein Arlinger


Oratorienchor Pforzheim

Requiem for the Living“ erstmals in Pforzheim

Freude, Trauer, Sehnsucht, Hoffnung – diese Emotionen prägten das Konzert des Oratorienchors Pforzheim am 23. und 24. November. In großer Besetzung erklang auf der Empore das „Requiem for the Living“ von Dan Forrest. Unter der Leitung von Heike Hastedt begleitete das durch Harfe, Bläser und Percussion erweiterte Bachorchester den Oratorienchor und die Jugendkantorei. Als Solistin wirkte die Sopranistin Mariann Grießhaber mit. Das Werk des 1978 geborenen Amerikaners war erstmals in der Region zu hören. Mit einer leicht verständlichen Tonsprache und starken rhythmischen Elementen schuf der Komponist Klänge, die an Filmmusik denken ließen. Somit kamen sie auch der Erfahrungswelt der jüngeren Generation nahe. Damit setzte der Oratorienchor einen Impuls von Studierenden der Hochschule Pforzheim um, die im Rahmen eines Praxisprojekts der Frage nachgingen, wie man junge Erwachsene für klassische Konzerte gewinnen kann. Die Resonanz des Publikums - egal ob alt oder jung – war begeistert, was sich u. a. an dem lange anhaltenden Schlussapplaus zeigte.

Den Einstieg in die Klangwelt des Konzerts bildete der kurze Chorsatz „A Prayer before Singing“ - ebenfalls von Dan Forrest. Danach war das Konzert für Horn und Orchester von Gordon Jacob zu hören. Mit dem ungarischen Ausnahmetalent Maté Borbiró übernahm einer der jüngsten Horn-Solisten Europas den Solo-Part.



"Freundschaft" Tiefenbronn


Oratorienchor

"Requiem for the Living" von Dan Forrest wird bei den Konzerten des Oratorienchors Pforzheim am 23. und 24. November erstmals in der Region zu hören sein. Es zeichnet sich durch eine leicht verständliche Tonsprache und starke rhythmische Elemente aus. Seit der Uraufführung 2013 wurde es in den USA und Europa begeistert aufgenommen.

Weitere Informationen: www.oratorienchor-pforzheim.de



Kinderchor Happy


Ungerer Werkchor

Musikalische Reise in die Berge

Über 500 Gäste erlebten in der Schwarzwaldsängerhalle in Pforzheim ein fulminantes und raumfüllendes Konzert des Ungerer Werkchors zusammen mit den Alphornfreunden aus Bauschlott. Mühelos klingen die über 60 kraftvollen Männerstimmen und die vier Alphörner an diesem Sonntagabend bis in die letzten Reihen der Sängerhalle. Mit einer bunten Mischung aus klassischer

Chorliteratur, Volksliedern und Instrumentalstücken wurde das Publikum in die Welt der Berge entführt. Der Vorsitzende des Ungerer Werkchors, Günter Kern, freute sich über das große Interesse. Fast ein Jahr haben er Sängerkollegen dafür geprobt.  Dirigent Bernhard Kleile stellte ein Programm mit Liedern zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang in den Bergen zusammen. Mit der Begleitung der choreigenen Instrumentalisten und den Alphörnern verwoben sich die Liedvorträge zu einem ganz besonderen Klang, wie z.B. „Ihr Berge lebt wohl“ oder Franz Schuberts „Abendfrieden“. Mittendrin im Chorkonzert war auch das Publikum mit dem „Bozener Bergsteigerlied“ und den „Bergvagabunden“. Wenn 500 Kehlen mit den Chorsängern zusammen singen entsteht ein ganz eigenes Wirgefühl. Tosender Beifall und stehende Ovationen waren das verdiente Lob für die Männersänger zum Abschluss dieses sicher in bester Erinnerung bleibenden Abends.



Tonart meets Jazz

TonArt Chor groovt mit Jazzband

TonArt Pforzheim beschritt neue Wege – und landete einen Volltreffer: Zusammen mit der renommierten Penthouse Jazzband Pforzheim trat der Chor im Gasometer Pforzheim auf und war überwältigt von dem riesigen Interesse des Publikums. Mehr als zwei Stunden wurde geswingt und gegroovt und mit einer bunten Mischung aus Jazz, Pop- und Rockmusik die Stimmung angeheizt. Die mehr als 250 Zuhörerinnen und Zuhörer im ausverkauften Saal gingen begeistert mit. Im ersten Teil zeigte die 1972 gegründete Jazzband Kostproben ihre ganze Bandbreite von Blues und Swing über New Orleans bis Calypso und „von Asbach uralt bis relativ neu“.

Im zweiten Teil tourte TonArt Pforzheim unter der Leitung von Wolfgang Klockewitz und am E-Piano begleitet von Oliver Taupp quer durch die Popgeschichte, von „Sitting on the dock oft the bay“ von Otis Redding und „Mercedes Benz“ von Janis Joplin bis zu „Skyfall“ von Adèle, dem Titelsong des gleichnamigen James-Bond-Films. Die neue jazzigere Ausrichtung des Chores kam dabei sehr gut an. Restlose Begeisterung zum Finale, als Jazzband und Chor gemeinsam auf der Bühne den Swing-Klassiker „Tuxedo Junction“ und den Blues-Titel „Route 66“ interpretierten. Mit der Zugabe „Hit the road, Jack“ ging ein überaus stimmungsvoller Abend zu Ende.



Klassik trifft... Jazz

Unter dem Motto "Klassik trifft... Jazz" ließ der Oratorienchor Pforzheim Carl Orffs "Carmina Burana" auf ungewöhnliche Weise erklingen. Das Werk war statt mit großen Orchester in der Fassung für zwei Klaviere und Percussiongruppe sowie Gesangssolisten und Chor zu erleben. Die Improvisationen des Jazz-Saxophonisten Matthias Anton setzten vor den voll besetzten Bankreihen der Stadtkirche besondere Akzente. Ein neues Beleuchtungskonzept sorgte für eine stimmige Atmosphäre. Um die Schwelle zum "klassischen Konzertraum" abzusenken und neue Hörergruppen zu erreichen, übertrug der Oratorienchor die Musik live nach draußen. Auf der Wiese vor der Stadtkirche kamen bis zu 100 Zuhörer zusammen - vom Senior bis zum Kind. Auf Liegestühlen und mitgebrachten Picknickdecken erlebten sie einen kostenlosen Hörgenuss. Am Ende gab es drinnen und draußen begeisterten Beifall.



Openair Chorprobe

Es war eine Premiere – heraus aus dem Sängerheim und hinein in den Cavaliershof des Bauschlotter Schlosses zu einer öffentlichen Chorprobe. Mit dieser Aktion wollte der Sängerbund Bauschlott mal anders auf sich aufmerksam machen. Das Experiment glückte: 100 Besucher und drei neue Sänger!

Zum musikalischen Auftakt erklang der "Frohe Sängermarsch". Weiter ging es mit „Mein Bauschlott“, der Hymne an den Heimatort. Da bewegten sich schon so manche Lippen im Publikum. Nach Franz Schuberts „Im Abendrot“, das der Chorprobe so etwas wie eine einfühlsame Note verlieh, wurden die Besucher vom Dirigenten Bernd Haberstroh ermuntert, ihre Sangeskunst unter Beweis zu stellen. Man stimmte das bekannte Volkslied „Am Brunnen vor dem Tore“ an, wobei sich der Männerchor zunächst zurückhielt, um dann die nächsten Strophen zum Vergleich vierstimmig erklingen zu lassen.

Mehr und mehr bekam die Chorprobe den Charakter eines Sommerkonzertes im Freien: das „Lied der Berge" – wohl besser bekannt unter dem Titel "La Montanara", ein beschwingtes „Sing mit mir“ nach dem Original „Ain’t she sweet“ und schließlich der “Chor der Gefangenen“ aus Guiseppe Verdis berühmter Oper „Nabucco“. Mit viel Applaus belohnte das Publikum die Sänger. Die Wiederholung einer solchen Open air-Chorprobe liegt nahe.

Mehr Bilder und Informationen: www.saengerbund-bauschlott.de



News: Dirigentenjubiläum Blumenheck


Anlässlich des traditionellen Frühlingskonzertes, feierte der Gesangverein Blumenheck das 20-jährige Wirken seines Chordirektors Edwin Knaus. Mit dabei im  Festsaal, waren zwei weitere Knaus Chöre, der Liederkranz Büchenbronn und der Liederkranz Rohrbach-Eppingen. Ehre wem Ehre gebührt. Der Sound und das Outfit von über 80 Sängerinnen und Sängern wurden dem Ereignis gerecht. Da sich Frauenchöre, Männerchöre, gemischte Chöre und Kleine Chöre in verschiedenen Aufstellungen präsentierten, gab es ein, mit Liedern gut bestücktes Angebot. Groß war die Freude des Jubilares, als ihm die Vizedirigenten Hermann Rössger und Klaus Beffert, mit den drei Männerchören und mit „Arcobaleno“ und „Klinge Lied, lange nach“, huldigten. Als Blumenheck Solist Stefan König noch zwei Solo Einlagen aus dem Füllhorn zauberte, darunter Jerusalem, Hymne „Heilige Stadt“, waren die Zuhörer sehr beeindruckt. Nach einer gesungenener Gebrauchsanweisung zum Umgang mit den Mitmenschen, „Miteinander – füreinander“, beendeten alle Chöre gemeinsam einen perfekt organisierten Abend.



Seminar des badischen Chorverbandes

Pressereferenten und Interessierte sind eingeladen beim Seminar zur Öffentlichkeitsarbeit in der Amateurmusik im November teilzunehmen. Weitere Informationen finden Sie in dieser Einladung.



Weitere News

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